Ninebot G30D Tuning Lizenzcode

⚡ Deep-Dive 2026

Ninebot G30D Tuning per Lizenzcode: der komplette Deep-Dive

📅 März 2026    ⏱ 12 Min. Lesezeit

Der Ninebot Max G30D ist der meistgesuchte Ninebot-Scooter in Deutschland – und das meistgetunete Modell überhaupt. Sein 350-Watt-Motor, der 551-Wh-Akku und die 10-Zoll-Luftreifen sind für deutlich mehr als 20 km/h gebaut. Die einzige Bremse ist die Software. Und genau die lässt sich mit dem Ninebot G30D Tuning Lizenzcode entfernen.

Dieser Artikel ist kein kurzer Überblick. Wenn du den allgemeinen Ninebot-Guide suchst, lies zuerst Ninebot schneller machen – Lizenzcode Guide 2026. Hier geht es ausschließlich um den G30D und G30D II: Hardware-Analyse, Controller-Architektur, Firmware-Verhalten, realistische Reichweiten-Tests, Bremsweg-Berechnung bei 35 km/h und jedes Detail, das du brauchst, bevor du auf „Aktivieren“ tippst.

Dieser Guide ist Teil des E-Scooter Tuning Pillar-Guides. Du fährst einen Xiaomi? Dann hier: Xiaomi E-Scooter schneller machen. E-Bike mit Bosch-Motor? Hier lang: E-Bike schneller machen.

Dein G30D ist dabei.

Direkt zur passenden WebApp-Lizenz im RollWerk Shop

Zum Shop →

Hardware-Analyse: Warum der Ninebot G30D wie gemacht ist für Tuning

Nicht jeder E-Scooter verträgt Tuning gleich gut. Günstige Modelle mit 250-Watt-Motoren, kleinen Akkus und Vollgummireifen stoßen nach der Freischaltung an physische Grenzen – der Motor wird heiß, die Reichweite bricht ein, der Grip reicht nicht. Beim G30D ist das anders. Seine Hardware ist für deutlich mehr als 20 km/h ausgelegt. Das ist keine Spekulation – es ergibt sich direkt aus den Spezifikationen.

Motor: 350 W Nennleistung, bis 700 W Spitze

Der G30D nutzt einen bürstenlosen Nabenmotor mit 350 Watt Dauerleistung. Unter Last – etwa bei Steigungen oder beim Beschleunigen – ruft der Controller bis zu 700 Watt Spitzenleistung ab. Zum Vergleich: Um einen 75-kg-Fahrer auf ebener Strecke bei 35 km/h zu halten, braucht ein E-Scooter etwa 280–320 Watt. Der G30D hat also selbst bei Höchstgeschwindigkeit noch Leistungsreserven. Der Motor läuft nach dem Tuning nicht am Limit – er läuft in dem Bereich, für den er konstruiert wurde.

Akku: 36V / 15,3 Ah (551 Wh) – einer der größten seiner Klasse

Die 551 Wh des G30D-Akkus sind ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Zum Vergleich: Der Ninebot F2 hat 275 Wh, der Xiaomi Pro 2 kommt auf ca. 446 Wh. Ein großer Akku bedeutet nicht nur mehr Reichweite – er bedeutet auch stabilere Spannungskurve unter Last. Das heißt: Weniger Battery Sag bei höherem Tempo, konstantere Leistung über die gesamte Fahrt. Wer sich für das Thema interessiert, findet mehr im Artikel E-Scooter Battery Sag erklärt.

10-Zoll-Luftreifen: Grip und Komfort bei Speed

Luftreifen verformen sich unter Last und erzeugen eine größere Kontaktfläche als Vollgummireifen. Das bedeutet: mehr Grip, bessere Traktion in Kurven, kürzerer Bremsweg auf trockenem Asphalt. Bei 35 km/h ist das kein Nice-to-have, sondern sicherheitsrelevant. Vollgummireifen bei 35 km/h auf nassem Untergrund? Keine gute Kombination.

Scheibenbremse + regenerative Bremse

Der G30D bremst mit einer mechanischen Scheibenbremse am Hinterrad und einer regenerativen (elektrischen) Bremse am Vorderrad. Das Dual-System ist bei höheren Geschwindigkeiten ein klarer Vorteil gegenüber Modellen mit nur einer Bremse oder reiner Fußbremse. Die Scheibenbremse liefert die Hauptbremsleistung, die Rekuperation unterstützt und lädt gleichzeitig den Akku.

Zusammengefasst: Der G30D hat die Hardware für 35 km/h

Motor, Akku, Reifen, Bremsen – alles ist für Geschwindigkeiten oberhalb von 20 km/h dimensioniert. Die 20-km/h-Begrenzung ist keine physische Grenze, sondern eine regulatorische Entscheidung für den deutschen Markt. In anderen Ländern wird derselbe Scooter (als „Ninebot Max“ ohne das „D“ für Deutschland) ab Werk schneller verkauft.

G30D vs. G30D II – Controller, Firmware, Unterschiede beim Tuning

Der G30D II wurde 2022 als Nachfolger eingeführt. Äußerlich erkennbar an einem überarbeiteten Trittbrett-Design und leicht modifizierten Federungselementen. Aber was bedeutet das für das Tuning?

Was identisch ist

  • Motor: Gleiche Spezifikation – 350 W Nenn, bis 700 W Spitze
  • Akku: Gleiche Kapazität – 36V / 15,3 Ah (551 Wh)
  • Controller-Architektur: Gleiche Bluetooth-Schnittstelle, gleiche Parameter-Struktur
  • Lizenzcode: Derselbe Code funktioniert bei beiden Modellen
  • Maximale Geschwindigkeit nach Tuning: Bis 35 km/h bei beiden
  • Preis: 69,99 € für beide

Was sich geändert hat

  • Firmware-Version ab Werk: Der G30D II wird mit neuerer Firmware ausgeliefert. Das beeinflusst die Kompatibilität mit dem Lizenzcode – RollWerk passt die Codes regelmäßig an neue Firmware-Stände an
  • Trittbrett und Design: Kosmetische Änderungen, kein Einfluss auf das Tuning
  • Federung: Leicht angepasst, verbessert das Fahrverhalten bei höheren Geschwindigkeiten minimal

Fazit: Für das Tuning macht es keinen Unterschied, ob du einen G30D oder G30D II besitzt. Gleicher Code, gleiche WebApp, gleiches Ergebnis. Wenn du dir nicht sicher bist, welches Modell du hast: Die Modellnummer steht auf dem Typenschild unter dem Trittbrett oder seitlich am Lenker.

Was der Ninebot G30D Tuning Lizenzcode technisch verändert

Beim Tuning per Lizenzcode wird keine neue Firmware aufgespielt. Es werden Parameter im bestehenden Controller-Speicher überschrieben. Der Unterschied ist wichtig:

  • Custom Firmware (Flashen): Ersetzt die gesamte Software. Hohes Bricking-Risiko, oft instabil, schwer rückgängig zu machen
  • Lizenzcode (WebApp): Verändert nur definierte Geschwindigkeitsparameter. Kein Eingriff in die Grundfirmware. Rückgängig per Knopfdruck

Konkret verändert der Code folgende Parameter:

  • Speed Limit: Von 20 km/h auf bis zu 35 km/h angehoben
  • Strom-Freigabe: Der Controller gibt dem Motor mehr Strom frei. Das bedeutet: bessere Beschleunigung und höhere Endgeschwindigkeit
  • Profil-Verwaltung: Es werden zwei Modi angelegt – ein getuntes und ein ungetuntes Profil. Per Tastenkombination am Lenker wechselst du zwischen beiden. Einstellungen wie Tempomat, Licht und Rekuperationsstärke werden pro Profil gespeichert

Was sich NICHT verändert

Die Hardware bleibt unberührt. Motor, Akku, Controller und Bremsen werden nicht physisch modifiziert. Der Scooter fährt nach dem Tuning so, wie der baugleiche „Ninebot Max“ in Märkten ohne 20-km/h-Limit ab Werk fährt. Der Motor wird nicht überlastet – er arbeitet einfach in dem Leistungsbereich, für den er dimensioniert ist. Mehr zum technischen Hintergrund: Was passiert technisch beim Tuning?

Ninebot G30D Tuning per Lizenzcode: Schritt für Schritt

Das G30D Tuning per Lizenzcode ist auch ohne technische Vorkenntnisse in unter 10 Minuten erledigt. Hier der komplette Ablauf – spezifisch für den G30D.

1

G30D Lizenzcode im RollWerk Shop bestellen

Typenschild prüfen: Steht dort „Max G30D“ oder „Max G30D II“? Dann ist dieses Produkt das richtige. Bestellen, bezahlen – der Code kommt automatisch per E-Mail.

2

Lizenzcode per E-Mail erhalten

In der Regel unter 5 Minuten nach Zahlung, automatisch, 24/7. In der Mail findest du den Code und den Link zur WebApp. Tipp: Auch den Spam-Ordner prüfen.

3

WebApp im Browser öffnen

Link aus der E-Mail antippen. Die WebApp läuft direkt im Handy-Browser – Android oder iOS, kein App-Download nötig. Bei iPhones den Bluefy Browser verwenden (unterstützt Web-Bluetooth).

4

G30D einschalten und per Bluetooth verbinden

Scooter einschalten, Bluetooth am Handy aktivieren. Wichtig: Die offizielle Segway-Ninebot-App muss geschlossen sein – der G30D erlaubt nur eine Bluetooth-Verbindung gleichzeitig. In der WebApp auf „Verbinden“ tippen, dein G30D wird automatisch erkannt.

5

Code eingeben, aktivieren, fertig

Lizenzcode einfügen, „Aktivieren“ tippen. Die Übertragung dauert ca. 30 Sekunden. Scooter kurz aus- und einschalten. Dein G30D ist freigeschaltet. Beim nächsten Einschalten aktivierst du das Tuning per Tastenkombination am Lenker – aus Sicherheitsgründen startet der G30D immer im Originalmodus.

Noch detaillierter mit Screenshots: WebApp Tuning Anleitung: Schritt für Schritt. Bei Verbindungsproblemen: WebApp Verbindung bricht ab: Lösungen.

Reichweite nach dem Ninebot G30D Tuning – realistische Werte

Die Herstellerangabe für den G30D liegt bei 65 km Reichweite. Nach dem Tuning sinkt dieser Wert – das ist physikalisch unvermeidbar. Höhere Geschwindigkeit bedeutet mehr Luftwiderstand (steigt quadratisch mit der Geschwindigkeit) und mehr Energieverbrauch. Die Frage ist: Wie viel weniger?

Geschätzter Energieverbrauch nach Geschwindigkeit

Fahrweise Ø Geschwindigkeit Geschätzte Reichweite* Verbrauch / km
Eco (Original, 20 km/h) 18–20 km/h 50–65 km ~8,5–11 Wh/km
Gemischt (Cruising) 25–28 km/h 38–48 km ~11,5–14,5 Wh/km
Sportlich 30–33 km/h 28–38 km ~14,5–19,7 Wh/km
Vollgas (dauerhaft 35 km/h) 33–35 km/h 22–30 km ~18–25 Wh/km

*Geschätzte Werte. Basierend auf 551 Wh Akkukapazität, 75 kg Fahrergewicht, ebene Strecke, Asphalt, 20°C Außentemperatur. Reale Werte variieren je nach Steigung, Wind, Reifendruck, Akkuzustand und Temperatur.

Faktoren, die die Reichweite beeinflussen

  • Fahrergewicht: Jedes kg extra kostet Reichweite. Ab ca. 90 kg merkst du den Unterschied deutlich
  • Temperatur: Lithium-Ionen-Akkus verlieren bei Kälte 15–25 % ihrer Kapazität. Im Winter bei 0°C kann die Reichweite um ein Viertel sinken
  • Reifendruck: Zu wenig Druck = mehr Rollwiderstand = weniger Reichweite. Ninebot empfiehlt 3,4 bar (50 psi)
  • Akkualter: Nach ca. 300–500 Ladezyklen hat ein Li-Ion-Akku typischerweise noch 80 % seiner Ursprungskapazität
  • Steigungen: Bergauf braucht der Motor ein Vielfaches der Energie im Vergleich zu ebener Strecke

Praxis-Tipp: Wenn du deinen G30D hauptsächlich für Pendlerstrecken unter 15 km (einfach) nutzt, wirst du den Reichweitenverlust im Alltag kaum spüren. Der 551-Wh-Akku hat genug Reserven für den typischen Pendelweg – selbst bei 30 km/h Durchschnitt.

Bremsweg, Reifen, Sicherheit: Was 35 km/h wirklich bedeuten

35 km/h auf einem E-Scooter fühlen sich fundamental anders an als 20 km/h. Das ist kein Marketing – das ist Physik.

Bremsweg: Wie viel länger wird er?

Die kinetische Energie steigt mit dem Quadrat der Geschwindigkeit. Das bedeutet: Bei 35 km/h hat dein G30D etwa 3× so viel kinetische Energie wie bei 20 km/h. Der Bremsweg verlängert sich entsprechend – nicht linear, sondern überproportional.

  • Bei 20 km/h auf trockenem Asphalt: ca. 3–4 Meter Bremsweg
  • Bei 35 km/h auf trockenem Asphalt: ca. 8–12 Meter Bremsweg
  • Bei 35 km/h auf nassem Untergrund: bis zu 15–20 Meter

Das sind keine exakten Messwerte, sondern geschätzte Richtwerte basierend auf typischen Bremsverzögerungen. Dein individueller Bremsweg hängt von Reifenzustand, Bremskraft, Reaktionszeit und Untergrund ab.

Reifen: Der unterschätzte Sicherheitsfaktor

Die 10-Zoll-Luftreifen des G30D sind bei 35 km/h ein klarer Vorteil. Aber nur, wenn der Druck stimmt und das Profil noch vorhanden ist.

  • Optimaler Druck: 3,4 bar (50 psi) – Ninebot-Empfehlung. Nicht weniger als 3,0 bar fahren
  • Profil prüfen: Abgefahrene Reifen haben deutlich weniger Grip, besonders bei Nässe
  • Reifenwechsel: Bei deutlich sichtbarem Profilabbau oder nach ca. 3.000–5.000 km (je nach Fahrweise) neue Reifen aufziehen

Schutzausrüstung bei 35 km/h

Bei 20 km/h ist ein Helm empfehlenswert. Bei 35 km/h ist er zwingend notwendig. Die Aufprallenergie bei 35 km/h ist vergleichbar mit einem Sturz aus 4,8 Metern Höhe. Zusätzlich empfehlenswert: Handschuhe und eine Jacke mit Protektoren an Ellbogen und Schultern.

⚠️ Teste dein Tuning immer zuerst auf sicherem, abgesperrtem Privatgelände. Gewöhne dich langsam an das neue Tempo. Der G30D beschleunigt nach dem Tuning deutlich direkter – das kann beim ersten Mal überraschend sein.

Firmware-Updates und der Ninebot G30D

Ninebot spielt über die offizielle Segway-App regelmäßig Firmware-Updates aus. Das ist für den G30D relevant, weil Updates die Parameter zurücksetzen können, die der Lizenzcode verändert hat.

Was passiert bei einem Firmware-Update?

In den meisten Fällen: Das Tuning wird deaktiviert. Die neuen Firmware-Parameter überschreiben die vom Lizenzcode gesetzten Werte. Dein G30D fährt dann wieder 20 km/h. Das klingt dramatisch, ist es aber nicht – denn du kannst den Lizenzcode in der Regel einfach erneut aktivieren.

Empfehlung: Automatische Updates deaktivieren

💡 Tipp: In der offiziellen Ninebot-App unter „Einstellungen“ die automatischen Firmware-Updates deaktivieren. So behältst du die Kontrolle darüber, wann und ob du ein Update installierst. Vor jedem Update beim Tuning-Anbieter nachfragen, ob die neue Firmware-Version unterstützt wird.

RollWerk testet neue Firmware-Versionen regelmäßig und passt die Lizenzcodes bei Bedarf an. Bei Problemen nach einem Update: Support kontaktieren. Mehr dazu im Detail: Ninebot Firmware-Update und Tuning: Was du wissen musst.

Die 5 häufigsten Fehler beim Ninebot G30D Tuning

Der Aktivierungsprozess ist einfach – aber ein paar Dinge gehen trotzdem regelmäßig schief. Hier die häufigsten Fehler aus der Community:

Fehler 1: Bluetooth-Konflikt mit der Ninebot-App. Der G30D erlaubt nur eine aktive Bluetooth-Verbindung. Wenn die offizielle Segway-Ninebot-App im Hintergrund läuft und mit dem Scooter verbunden ist, kann die WebApp keine Verbindung aufbauen. Lösung: Ninebot-App komplett schließen (nicht nur minimieren), dann erst die WebApp öffnen.

Fehler 2: Falsches Produkt bestellt. Der Lizenzcode für die G30D-Modellgruppe (G30D, G30D II, G2D, G2D MAX, F2, F2 Plus, F2 Pro) funktioniert NICHT für die G3- oder GT3-Serie. Wer einen G3D hat, braucht den G3-Lizenzcode. Deshalb: Modellnummer vom Typenschild abschreiben – vollständig, mit allen Buchstaben und Zahlen.

Fehler 3: iOS ohne Bluefy Browser. Safari auf dem iPhone unterstützt Web-Bluetooth nicht. Die WebApp kann deinen G30D also nicht finden, wenn du sie in Safari öffnest. Lösung: Den kostenlosen Bluefy Browser aus dem App Store installieren und den WebApp-Link dort öffnen.

Fehler 4: Panik nach Firmware-Update. Manche Besitzer denken, das Tuning sei „kaputt“, wenn ein Segway-Update es deaktiviert. In den meisten Fällen lässt sich der Code einfach erneut aktivieren. Ruhe bewahren, erst den Support kontaktieren.

Fehler 5: Sofort Vollgas auf unbekannter Strecke. Der G30D beschleunigt nach dem Tuning deutlich direkter. Wer sofort mit 35 km/h auf unbekanntem Terrain losfährt, riskiert Kontrollverlust – vor allem in Kurven und bei unebenem Untergrund. Immer erst auf einer geraden, abgesperrten Strecke testen und langsam herantasten.

Auf öffentlichen Straßen und Wegen in Deutschland – nein. Ein G30D der schneller als 20 km/h fährt, verliert seine Betriebserlaubnis (ABE) und damit seinen Versicherungsschutz. Das gilt für den Lizenzcode genauso wie für jede andere Tuning-Methode. Wer getunet im Straßenverkehr fährt, riskiert Bußgelder und strafrechtliche Konsequenzen.

Wofür das Tuning gedacht ist: Privatgelände, abgesperrte Flächen, Teststrecken oder Länder mit anderen Geschwindigkeitsregelungen. Der Vorteil des Lizenzcodes: Du kannst das Tuning jederzeit per WebApp deaktivieren – zurück auf 20 km/h in Sekunden, ohne Werkzeug.

Die komplette Rechtslage: Ist E-Scooter Tuning legal? Der ehrliche Guide.

⚠️ Garantie-Hinweis: Die Ninebot Tuning Lizenz kann per WebApp jederzeit deaktiviert werden – dein Scooter ist danach technisch wieder im Originalzustand. Die Herstellergarantie deines Scooters erlischt jedoch durch das Tuning und wird auch nach dem Deaktivieren nicht wiederhergestellt.

Ninebot G30D Tuning Lizenzcode kaufen

Der Lizenzcode für den G30D deckt die gesamte Modellgruppe ab. Ein Code, sieben kompatible Modelle:

BIS ZU 35 KM/H

Ninebot G30D / G30D II / G2D / G2D MAX / F2 / F2 Plus / F2 Pro

WebApp Tuning Lizenz · 69,99 €

Im Shop ansehen →

⚠️ Modellbezeichnung genau prüfen: „G30D“ und „G3D“ klingen ähnlich, brauchen aber unterschiedliche Lizenzcodes. Immer das vollständige Kürzel vom Typenschild abschreiben. Im Zweifel beim RollWerk Support nachfragen.

Du fährst ein anderes Ninebot-Modell? Alle Modellgruppen und passenden Codes findest du im Ninebot Tuning-Übersichtsguide.

Modell-Deep-Dives: Ninebot G2D Tuning, Ninebot ZT3 Tuning, Ninebot GT3D Tuning, Ninebot G3D Tuning, Ninebot F3 Tuning.

Jetzt verfügbar

Ninebot G30D Tuning Lizenzcode kaufen

Code per E-Mail · Aktivierung in unter 10 Minuten · Made in Germany

Zum RollWerk Shop →
⚡ Sofortzugang per Mail 🇩🇪 Made in Germany 💬 Support auf Deutsch

Kein G30D? Tuning für andere Modelle

Nicht jeder fährt einen Ninebot G30D. Falls du ein anderes Modell besitzt:

Häufige Fragen: Ninebot G30D Tuning Lizenzcode

Wie schnell wird mein G30D nach dem Tuning?

Maximal 35 km/h unter optimalen Bedingungen (ebene Strecke, voller Akku, ~75 kg Fahrergewicht). Im Alltag liegen die meisten Fahrer bei 28–32 km/h. Bergauf, bei niedrigem Akkustand oder hohem Gewicht entsprechend weniger.

Funktioniert der gleiche Lizenzcode beim G30D und G30D II?

Ja. Beide Modelle teilen die gleiche Controller-Architektur und nutzen denselben Lizenzcode. Die Hardware-Unterschiede zwischen G30D und G30D II (Trittbrett-Design, Federung) haben keinen Einfluss auf den Tuning-Prozess.

Muss ich meinen G30D aufschrauben?

Nein. Alles läuft kabellos per Bluetooth über eine WebApp im Browser. Kein Öffnen, kein Chip, kein Werkzeug. Das ist der zentrale Vorteil des Lizenzcode-Tunings gegenüber Hardware-Lösungen wie bei Xiaomi.

Wie viel Reichweite verliere ich nach dem Tuning?

Hängt von deiner Fahrweise ab. Bei gemischtem Fahrstil (25–28 km/h Durchschnitt) sind ca. 38–48 km realistisch statt 50–65 km. Bei dauerhaft 35 km/h sinkt die Reichweite auf ca. 22–30 km. Der große 551-Wh-Akku des G30D federt den Mehrverbrauch besser ab als kleinere Akkus.

Kann ich das Tuning rückgängig machen?

Ja – jederzeit per WebApp. Ein Klick und dein G30D fährt wieder 20 km/h. Technisch ist er dann im Originalzustand. Die Herstellergarantie bleibt allerdings erloschen – das lässt sich nicht rückgängig machen.

Was passiert mit dem Tuning nach einem Firmware-Update?

Firmware-Updates können das Tuning deaktivieren. Empfehlung: Automatische Updates in der Ninebot-App deaktivieren. Falls ein Update bereits installiert wurde: In den meisten Fällen kann der Lizenzcode einfach erneut aktiviert werden. RollWerk prüft neue Firmware-Versionen regelmäßig auf Kompatibilität.

Ich habe einen Xiaomi – gibt es da auch einen Lizenzcode?

Nein. Xiaomi nutzt eine andere Bluetooth-Schnittstelle, die keinen Software-Zugriff auf die Geschwindigkeitsparameter erlaubt. Für Xiaomi-Modelle gibt es deshalb Hardware-Chips, die gesteckt (nicht gelötet) werden. Alles dazu im Xiaomi Tuning-Guide.

Das RollWerk Team

Deutsche Spezialisten für E-Scooter und E-Bike Tuning. Jede Lizenz und jeder Chip wird intern getestet bevor er in den Shop kommt.

⚖️ Rechtlicher Hinweis & Haftungsausschluss

Dieser Artikel dient ausschließlich zu Informationszwecken. Tuning-Lizenz.de ist ein unabhängiger Informationsblog und übernimmt keinerlei Haftung für Schäden, Bußgelder, Unfälle oder rechtliche Konsequenzen, die aus dem Einsatz von Tuning-Produkten entstehen können.

Der Betrieb eines getunten E-Scooters oder E-Bikes auf öffentlichen Straßen, Wegen oder Plätzen ist in Deutschland ohne entsprechende Zulassung nicht erlaubt und kann strafrechtliche sowie versicherungsrechtliche Folgen haben. Bei E-Bikes (Pedelecs) gilt: Ein getuntes Pedelec verliert seinen Fahrrad-Status und wird rechtlich als Kleinkraftrad eingestuft. Die Rechtslage variiert je nach Land und Region.

Jeder Nutzer ist selbst dafür verantwortlich, sich vor dem Kauf und dem Einsatz von Tuning-Produkten vollständig über die geltenden Gesetze in seinem Land zu informieren. Tuning-Lizenz.de empfiehlt ausdrücklich, Tuning-Produkte ausschließlich auf nicht-öffentlichem Privatgelände zu verwenden.

Bereit deinen G30D schneller zu machen?

Modell auswählen, bestellen, Code per Mail – in unter 10 Minuten fertig.

Zum RollWerk Shop →

Ähnliche Beiträge