BESTER E-SCOOTER ZUM TUNEN 2026

Kaufberatung 2026

Bester E-Scooter zum Tunen 2026: Sharing-Motoren, robuste Controller und maximaler Speed

Welche Modelle das meiste Tuning-Potenzial haben — Motor, Controller, Akku und Software im ehrlichen Vergleich.

⏱ 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert: März 2026

Den Bester E-Scooter zum Tunen 2026 zu finden ist nicht so einfach wie „der teuerste ist der beste“. Der Preis sagt wenig über das Tuning-Potenzial aus. Was zählt: Wie robust ist der Motor (verträgt er 35+ km/h dauerhaft?), wie viel Headroom hat der Controller (wie viel Strom kann er liefern, ohne zu überhitzen?), wie stark ist der Akku (wie hoch ist das BMS-Entladestromlimit?) und wie gut ist die Software-Unterstützung (gibt es professionelle Lizenzcodes oder MESC-Chips für dieses Modell?). Vier Faktoren, die über Tuning-Erfolg oder Frust entscheiden.

Dieser Artikel vergleicht die beliebtesten E-Scooter-Modelle 2026 aus der Tuning-Perspektive — nicht aus der Alltagsperspektive. Ein Scooter, der im Alltag perfekt ist (leicht, faltbar, guter Preis), kann für Tuning schlecht geeignet sein (schwacher Motor, kleiner Controller, kein Lizenzcode verfügbar). Umgekehrt gibt es Modelle, die als Alltagsscooter durchschnittlich sind, aber als Tuning-Basis eine Klasse für sich: die ehemaligen Sharing-Scooter mit ihren überdimensionierten Motoren und Controllern. Der Tuning seriös Artikel erklärt zusätzlich, worauf du bei der Wahl einer Tuning-Lösung achten solltest — unabhängig vom Modell.

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💡 Was ist ein Sharing-Motor?

Sharing-Motoren sind Elektromotoren, die für den professionellen Sharing-Betrieb (Lime, Tier, Bolt) entwickelt wurden. Sie sind auf Dauerlast, schwere Fahrer und harte Bedingungen ausgelegt — robuster, hitzeresistenter und langlebiger als Consumer-Motoren. Immer mehr Consumer-Scooter nutzen 2026 Sharing-Motoren als Basis.

Die 4 Tuning-Kriterien: Wie du den besten E-Scooter zum Tunen 2026 erkennst

Nicht jeder Scooter ist gleich gut zum Tunen geeignet. Der Bester E-Scooter zum Tunen 2026 zeichnet sich durch vier Faktoren aus, die zusammenspielen müssen:

Kriterium 1: Motor-Robustheit

Der Motor muss die erhöhte Drehzahl und den höheren Phasenstrom dauerhaft vertragen, ohne die Wicklungen zu überhitzen. Sharing-Motoren sind dafür ausgelegt — sie laufen im Verleihbetrieb den ganzen Tag unter Dauerlast. Consumer-Motoren sind oft knapper dimensioniert und geraten bei dauerhaft 35 km/h an ihre thermischen Grenzen.

Kriterium 2: Controller-Headroom

Der Controller steuert den Motor und begrenzt den Phasenstrom. Je mehr Headroom der Controller hat (Differenz zwischen dem ab-Werk-Strom und dem maximal möglichen Strom), desto mehr Tuning-Potenzial steckt im Scooter. Die GT-Serie hat massiven Headroom, die F-Serie wenig. Der Controller entsperren 2026 Artikel erklärt die Sicherheitsmechanismen der aktuellen Controller.

Kriterium 3: Akku-Stärke (BMS-Limit)

Der Akku muss den erhöhten Strombedarf liefern können. Das BMS begrenzt den maximalen Entladestrom — bei schwachen Akkus liegt das Limit bei 15A, bei starken bei 40A. Je höher das BMS-Limit, desto mehr Leistung kann der Motor abrufen, ohne dass das BMS hart abschaltet. Ein großer Akku (höhere Wattstunden) bedeutet außerdem mehr Reichweite — die bei getunten Scootern 20 bis 40 Prozent kürzer ausfällt als ab Werk.

Kriterium 4: Software-Unterstützung

Der beste Motor nützt nichts, wenn es keinen Lizenzcode oder MESC-Chip für das Modell gibt. Die Software-Unterstützung entscheidet, ob du sicher tunen kannst (Lizenzcode mit Sensor-Kalibrierung und Stealth-Modus) oder riskant (Gratis-Flashtool mit Bricking-Gefahr). Der Tuning App Kosten Vergleich Artikel vergleicht die verschiedenen Tuning-Methoden und ihre Kosten.

Warum Sharing-Motoren den besten E-Scooter zum Tunen 2026 machen

Die Motoren in Sharing-Scootern (Lime, Tier, Bolt, Voi) sind für den härtesten Einsatz gebaut: 12 bis 16 Stunden Dauerbetrieb am Tag, Fahrer von 50 bis 130 kg, Temperaturen von minus 10 bis plus 40 Grad, Regen, Schnee, Schlaglöcher, Bordsteinkanten. Diese Motoren überleben Bedingungen, bei denen Consumer-Motoren nach Monaten schlapp machen.

Was das für Tuning bedeutet: Wenn ein Motor für 16 Stunden Dauerlast bei 20 km/h ausgelegt ist, verträgt er auch 2 Stunden bei 35 km/h — die thermische Belastung ist vergleichbar. Die Wicklungen sind dicker (geringerer Widerstand, weniger Hitze), die Magnete stärker (mehr Drehmoment pro Ampere) und die Lager hochwertiger (weniger Verschleiß bei hohen Drehzahlen). Genau das macht den Bester E-Scooter zum Tunen 2026: Ein Scooter mit Sharing-DNA, der die erhöhte Belastung durch Tuning wie ein normaler Arbeitstag behandelt.

2026 nutzen immer mehr Consumer-Modelle Sharing-Motoren als Basis: Der Xiaomi 5 Ultra, der Ninebot GT3 und die G3-Serie verwenden Motoren, die aus dem Sharing-Programm weiterentwickelt wurden. Diese Modelle sind deshalb die heißesten Kandidaten für sicheres und langlebiges Tuning — und damit der Bester E-Scooter zum Tunen 2026 in ihrer jeweiligen Preisklasse. Wer sich zwischen einem Consumer-Modell mit Sharing-Motor und einem reinen Consumer-Modell entscheiden muss, sollte für das Tuning immer den Sharing-Motor wählen: Die Investition in robuste Hardware zahlt sich über Monate und Jahre aus, während ein schwacher Motor nach wenigen Wochen intensivem Tuning Probleme macht. Der Field Weakening Artikel erklärt, wie Feldschwächung das volle Potenzial dieser robusten Motoren freischaltet.

Ninebot GT3 / GT3 Pro: Das Flaggschiff — bester E-Scooter zum Tunen 2026 für maximalen Speed

Der Ninebot GT3 und GT3 Pro sind die unbestrittene Nummer 1, wenn es um den Bester E-Scooter zum Tunen 2026 geht — für Fahrer, die maximalen Speed wollen und das Budget haben. Bis zu 50 km/h per Lizenzcode, Dual-Motor-Setup (beim GT3 Pro), Controller mit massivem Headroom (40A BMS), großer Akku und die beste Software-Unterstützung im Ninebot-Ökosystem.

Was den GT3 zum Tuning-König macht: Der Controller ist für deutlich mehr Strom ausgelegt als ab Werk genutzt wird. Die Motoren sind Sharing-Grade (aus dem Segway-Verleihprogramm weiterentwickelt). Der Akku hat ein BMS-Limit von 40A — das reicht für aggressives Field Weakening ohne BMS-Notabschaltung. Und der Lizenzcode unterstützt den German Maneuver, adaptive Profile und Sensor-Kalibrierung. Der Stealth Tuning Artikel erklärt den German Maneuver im Detail.

Schwächen: Der GT3 ist schwer (über 30 kg), teuer und im Alltag unpraktisch für den Transport in öffentlichen Verkehrsmitteln. Wer seinen Scooter regelmäßig tragen muss, ist mit einem leichteren Modell besser beraten. Aber als dedizierte Tuning-Maschine für Privatgelände ist der GT3 konkurrenzlos.

Ninebot G3 / G3E: Der Allrounder — bester E-Scooter zum Tunen 2026 für das ausgewogene Paket

Wer nicht das Maximum, sondern das beste Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, landet beim Ninebot G3 oder G3E. Bis zu 45 km/h per Lizenzcode, solider Motor mit Sharing-Wurzeln, ausreichender Controller-Headroom und eine gute Balance zwischen Alltagstauglichkeit und Tuning-Potenzial. Leichter als der GT3, günstiger, und trotzdem genug Reserven für sicheres Tuning.

Der G3E (die „E“-Variante für den europäischen Markt) hat denselben Motor wie der G3, aber eine an den europäischen Markt angepasste Firmware — was für das Tuning keinen Unterschied macht, weil der Lizenzcode die Firmware-Parameter ohnehin überschreibt. Die G3-Serie unterstützt Field Weakening für zusätzliche Endgeschwindigkeit, Sensor-Kalibrierung für ruckelfreies Fahren bei höherer Geschwindigkeit (der vibriert beim Tuning Artikel erklärt das Sensor-Problem) und den German Maneuver für schnelle Rückschaltung. Für die meisten Tuner ist der G3 die smarteste Wahl — genug Speed, vertretbares Risiko, solides Preis-Leistungs-Verhältnis.

Xiaomi 5 Ultra: Sharing-DNA im Consumer-Kleid — Tuning-Geheimtipp 2026

Der Xiaomi 5 Ultra ist 2026 der Geheimtipp für Tuner, die einen robusten, langlebigen Scooter mit Sharing-Motor suchen, aber kein Ninebot-Ökosystem wollen. Der Motor ist auf Dauerlast ausgelegt (Sharing-Herkunft), die Verarbeitungsqualität ist hoch und der MESC-Chip (X5) ist verfügbar und getestet. Geschwindigkeiten von 30 bis 35 km/h sind mit dem MESC-Chip zuverlässig erreichbar, ohne den Motor thermisch zu überlasten.

Der Vorteil des MESC-Chips: Komplett OTA-resistent, kein Bluetooth nötig, keine App-Abhängigkeit. Der Zwangsupdate verhindern Artikel erklärt, warum das für Xiaomi-Nutzer besonders relevant ist — Xiaomi pusht aggressive OTA-Updates über die Mi Home App. Der Nachteil: Der Tacho zeigt bei der 5er-Generation nur die halbe Geschwindigkeit an (du fährst 35, der Tacho zeigt 17,5). Eine GPS-App auf dem Smartphone liefert die korrekten Werte. Der trotz Tuning langsam Artikel hilft, wenn die gefühlte Geschwindigkeit nicht den Erwartungen entspricht.

Lizenzcode oder MESC-Chip — für jedes Modell die richtige Lösung

Ninebot GT3, G3, F3 per Lizenzcode. Xiaomi 4, 5 per MESC-Chip.

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Ninebot F3 / F3 Pro: Einsteiger mit Grenzen — lohnt sich Tuning beim Budget-Modell?

Die F3-Serie ist Ninebots Einstiegsklasse: Günstiger Preis, leichtes Gewicht, kompaktes Design. Per Lizenzcode lassen sich bis zu 35 km/h freischalten — aber hier stößt man schneller an die Hardware-Grenzen als bei GT oder G3. Der Controller hat weniger Headroom, der Motor ist kleiner dimensioniert und der Akku hat ein niedrigeres BMS-Limit. Das bedeutet: Tuning funktioniert, aber konservativ. Field Weakening über 15 Prozent ist riskant, und bei längeren Fahrten auf Maximaltempo kann der Controller an seine thermischen Grenzen kommen.

Für wen die F3-Serie als Bester E-Scooter zum Tunen 2026 trotzdem eine Option ist: Für Tuning-Einsteiger, die einen günstigen Scooter wollen und moderate Speed-Steigerungen (25 bis 30 km/h statt der vollen 35) anstreben. Für Pendler, die primär Alltagsnutzung wollen und das Tuning nur gelegentlich auf dem Privatgelände nutzen. Wer dauerhaft 35+ km/h fahren will, sollte zur G3-Serie oder höher greifen. Der Bricking Artikel ist besonders für F3-Nutzer relevant, weil der geringere Headroom Fehler weniger verzeiht.

Xiaomi 4 / 4 Lite: Budget-Tuning mit Kompromissen

Die Xiaomi 4er-Serie ist das Pendant zur Ninebot F-Serie: Budget-freundlich, weit verbreitet, aber mit begrenztem Tuning-Potenzial. Der MESC-Chip (X4 / X4.2) ist verfügbar und liefert eine Speed-Steigerung auf 28 bis 32 km/h — weniger als bei der 5er-Serie, weil der Motor kleiner und der Controller knapper dimensioniert ist. Der Tacho zeigt die halbe Geschwindigkeit an (Xiaomi-typisch ab Generation 4).

Für Gelegenheitstuner und Budget-bewusste Käufer ist die 4er-Serie akzeptabel. Für ambitioniertes Tuning nicht: Der Motor überhitzt bei Dauerlast auf Maximum schneller als Sharing-grade Motoren, der Controller hat weniger Reserve und die Reichweite bei getunter Geschwindigkeit sinkt deutlich (30 bis 40 Prozent weniger als ab Werk). Wer einen Xiaomi will und das Maximum herausholen möchte, sollte den Aufpreis für den 5 Ultra investieren — die Sharing-DNA macht den Unterschied. Der Akku Hitze Artikel erklärt, warum gerade bei kleineren Akkus die Hitzebelastung durch Tuning kritisch werden kann.

Drehmoment für schwere Fahrer: Der beste E-Scooter zum Tunen 2026 bei 100+ kg

Für Fahrer über 100 kg verengt sich die Auswahl drastisch. Nicht jeder Scooter liefert genug Drehmoment, um 100+ kg flüssig zu beschleunigen und Steigungen zu bewältigen — und Tuning hilft nur, wenn die Hardware die Basis dafür bietet. Die klare Empfehlung als Bester E-Scooter zum Tunen 2026 für schwere Fahrer: Ninebot GT3 oder GT3 Pro. Der Dual-Motor (beim Pro) liefert genug Drehmoment für Fahrer bis 130 kg, der Akku hat das BMS-Limit für den erhöhten Strombedarf, und der Lizenzcode unterstützt Gewichtsprofile, die Beschleunigung und Phasenstrom an das Fahrergewicht anpassen.

Alternative für schwere Fahrer: Der Xiaomi 5 Ultra mit MESC-Chip. Der Sharing-Motor ist auf schwere Fahrer ausgelegt (im Verleihbetrieb gibt es keine Gewichtsbegrenzung), und der MESC-Chip modifiziert die Motorsignale so, dass mehr Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen verfügbar ist. Der Field Weakening Artikel erklärt, warum Feldschwächung bei schweren Fahrern konservativer eingestellt werden sollte — weniger Speed-Gewinn, dafür mehr Drehmoment-Erhalt.

Was schwere Fahrer beim Kauf beachten sollten: Maximale Zuladung des Scooters prüfen (ab Werk 100 bis 120 kg, je nach Modell), breitere Reifen bevorzugen (bessere Stabilität und Dämpfung), regelmäßigen Reifendruck-Check einplanen (höheres Gewicht = schnellerer Druckverlust). Der Reifenwechsel Sommer Artikel erklärt, warum Reifen bei schweren Fahrern schneller verschleißen und wann ein Wechsel fällig ist.

Vergleichstabelle: Bester E-Scooter zum Tunen 2026 — alle Modelle auf einen Blick

Modell Max Speed (getuned) Motor-Qualität Controller-Headroom BMS-Limit Tuning-Methode Empfehlung
Ninebot GT3 Pro50 km/h★★★★★★★★★★40ALizenzcodeMaximum
Ninebot GT350 km/h★★★★★★★★★★40ALizenzcodeMaximum
Ninebot G3 / G3E45 km/h★★★★★★★★30ALizenzcodeAllrounder
Xiaomi 5 Ultra35 km/h★★★★★★★★25AMESC X5Geheimtipp
Ninebot ZT3-Serie40 km/h★★★★★★★25ALizenzcodeMittelklasse
Ninebot F3 / F3 Pro35 km/h★★★★★20ALizenzcodeEinsteiger
Xiaomi 5 / 5 Pro32 km/h★★★★★★★22AMESC X5Solide Wahl
Xiaomi 4 / 4 Lite30 km/h★★★★★18AMESC X4Budget

Die Tabelle zeigt klar: Der Bester E-Scooter zum Tunen 2026 hängt vom Budget und vom Ziel ab. Für maximalen Speed: GT3 Pro. Für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis: G3/G3E. Für OTA-resistentes Hardware-Tuning: Xiaomi 5 Ultra. Für Einsteiger mit kleinem Budget: F3 oder Xiaomi 4 — mit der Einschränkung, dass die Hardware-Grenzen schneller erreicht werden.

Rechtslage: Tuning und ABE — für alle Modelle gleich

Egal welches Modell du wählst: Tuning führt zum Erlöschen der ABE. Im öffentlichen Straßenverkehr darfst du mit keinem der hier verglichenen Scooter in getuntem Zustand fahren — weder mit dem GT3 Pro bei 50 km/h noch mit dem Xiaomi 4 Lite bei 30 km/h. Die 20-km/h-Grenze gilt für alle Modelle gleich. Tuning-Produkte sind ausschließlich für Privatgelände. Der Tuning Strafe 2026 Artikel erklärt die Bußgelder und strafrechtlichen Konsequenzen nach der eKFV-Novelle. Der Versicherung Tuning Artikel zeigt, was der ABE-Verlust für den Versicherungsschutz bedeutet. Und der E-Scooter Regeln 2026 Artikel gibt den Gesamtüberblick über die aktuelle eKFV.

Für die Kaufentscheidung ist die Rechtslage trotzdem relevant: Wer seinen Scooter primär auf Privatgelände nutzt (eigenes Grundstück, private Strecke), profitiert am meisten von einem GT3 oder G3 mit voller Entdrosselung. Wer den Scooter auch als Alltagstransportmittel nutzen will und nur gelegentlich auf dem Privatgelände tuned, ist mit einem leichteren Modell (F3, Xiaomi 5) besser bedient — leichter zu transportieren, alltagstauglicher, und die Tuning-Performance reicht für gelegentliche Privatgelände-Sessions. Der Sommer Pendeln Artikel zeigt, wie sich Pendeln und Tuning im Alltag verbinden lassen.

🔍 Selbst-Check: Bester E-Scooter zum Tunen 2026

  • Welche Maximalgeschwindigkeit willst du erreichen?
  • Nutzt du den Scooter primär auf Privatgelände oder auch als Alltagstransport?
  • Wie viel wiegst du (inkl. Rucksack/Gepäck)?
  • Ist OTA-Resistenz wichtig für dich (MESC-Chip vs. Lizenzcode)?
  • Wie viel Budget hast du für Scooter + Tuning zusammen?
  • Gibt es eine professionelle Tuning-Lösung für dein Wunschmodell?
  • Bist du bereit, regelmäßig Reifen, Bremsen und Akku zu warten?

Je klarer deine Antworten, desto besser passt die Modellwahl.

Häufige Fragen: Bester E-Scooter zum Tunen 2026

Welcher E-Scooter ist der beste zum Tunen 2026?

Der Ninebot GT3 Pro bietet maximalen Speed (bis 50 km/h) und die robusteste Hardware. Für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis ist der Ninebot G3 die Empfehlung. Für OTA-resistentes Hardware-Tuning der Xiaomi 5 Ultra mit MESC-Chip.

Warum sind Sharing-Motoren besser zum Tunen?

Sharing-Motoren sind für 12 bis 16 Stunden Dauerbetrieb unter harten Bedingungen gebaut — dickere Wicklungen, stärkere Magnete, hochwertigere Lager. Sie vertragen die erhöhte Belastung durch Tuning deutlich besser als Consumer-Motoren, die für leichte Alltagsnutzung optimiert sind.

Welcher Scooter ist der beste für schwere Fahrer über 100 kg?

Der Ninebot GT3 Pro mit Dual-Motor liefert genug Drehmoment für Fahrer bis 130 kg. Alternative: Xiaomi 5 Ultra mit MESC-Chip — der Sharing-Motor ist auf schwere Fahrer ausgelegt. Wichtig: Gewichtsprofil in der Tuning-Software einstellen und Field Weakening konservativ halten.

Lohnt sich Tuning bei einem Xiaomi 4 Lite?

Eingeschränkt. Der MESC X4 liefert 28 bis 30 km/h — eine moderate Steigerung. Motor und Controller haben weniger Reserven als bei teureren Modellen. Für Budget-bewusste Tuner mit moderaten Erwartungen akzeptabel, für ambitioniertes Tuning nicht ausreichend.

Wie viel Reichweite verliere ich durch Tuning?

Typischerweise 20 bis 40 Prozent weniger Reichweite als ab Werk, abhängig von der Geschwindigkeit, dem Fahrergewicht und dem Gelände. Modelle mit größerem Akku (GT3, G3) verlieren absolut mehr Kilometer, haben aber mehr Reserve. Adaptive Tuning-Profile können den Reichweitenverlust reduzieren.

Kann ich auch einen älteren Scooter (G30D, Pro 2) tunen?

Ja — ältere Modelle wie der Ninebot G30D (bis 35 km/h per Lizenzcode) oder der Xiaomi Pro 2 (MESC X3 mit korrektem Tacho) sind nach wie vor tunbar. Die Hardware ist solide, die Tuning-Unterstützung gut. Nur: Secure Boot fehlt bei älteren Modellen, was Gratis-Tools weniger riskant macht — aber auch die Hersteller-Sicherheit senkt. Tuning-Lizenzen findest du bei roll-werk.com.

Ist Tuning für alle Modelle legal auf Privatgelände?

Ja — auf Privatgelände (eigenes Grundstück, abgesperrtes Firmengelände, private Strecke) gelten StVO und eKFV nicht. Du darfst dort mit jedem getunten Modell fahren, egal welche Geschwindigkeit. Im öffentlichen Straßenverkehr dagegen: Tuning führt zum ABE-Verlust und ist nicht zulässig.

Fazit: Der beste E-Scooter zum Tunen 2026 hängt von deinem Ziel ab

Der Bester E-Scooter zum Tunen 2026 existiert nicht als ein einziges Modell — er hängt von deinen Prioritäten ab. Maximaler Speed auf Privatgelände? Ninebot GT3 Pro, konkurrenzlos. Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis mit solidem Tuning-Potenzial? Ninebot G3 oder G3E — für die meisten Tuner die smarteste Wahl. OTA-resistentes Hardware-Tuning ohne App-Abhängigkeit? Xiaomi 5 Ultra mit MESC-Chip. Budget-Tuning mit moderaten Erwartungen? Ninebot F3 oder Xiaomi 4.

Was alle Empfehlungen zum Bester E-Scooter zum Tunen 2026 gemeinsam haben: Sharing-grade Motoren machen den Unterschied zwischen langlebigem und riskantem Tuning. Investiere in Hardware, die die erhöhte Belastung verträgt — und ergänze mit einer professionellen Tuning-Lösung, die Sensor-Kalibrierung, Stealth-Modus und Update-Schutz mitbringt. Die Hardware ist die Basis, die Software das Werkzeug — zusammen machen sie den Bester E-Scooter zum Tunen 2026 zu einer Maschine, die auf dem Privatgelände ihr volles Potenzial entfaltet.

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Redaktion tuning-lizenz.de

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⚠️ Rechtlicher Hinweis

Das Tuning von E-Scootern und E-Bikes ist in Deutschland nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen. Nach dem Tuning erlischt die ABE und der Versicherungsschutz. Die Herstellergarantie erlischt durch jede Form von Tuning — auch nach dem Rückbau. Tuning-Produkte sind ausschließlich für Privatgelände vorgesehen. Tuning-Lizenz.de übernimmt keine Haftung.

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